Bezirksliga

"Ich denke alle hätten gerne das Spiel Elf gegen Elf gesehen"

14. November 2021, 18:30 Uhr

Am 12. Spieltag im Bezirk setzte sich Spitzenreiter Detmold mit 4:1 durch und gewann das Lipperderby und Topspiel gegen Lemgo. Erster Verfolger Dringenberg siegte im Kreisderby deutlich gegen den TSC Steinheim. Höxter bleibt auch dran und besiegt den FC PEL mit 3:0. Wichtige Punkte konnte Borgentreich einfahren beim 3:1 gegen Barntrup im Kampf um den Klassenerhalt. Auch Lügde feierte einen ganz wichtigen Heimsieg gegen Augustdorf im Kellerduell. Brakel II verliert sein Heimspiel gegen Hiddesen-Heidenoldendorf mit 2:0. Oerlinghausen unterliegt Jerxen-Orbke mit 2:1. Spielfrei hatte der TuS Lipperreihe.

TuS WE Lügde : FC Augustdorf 2 : 0 (0:0)

Für Augustdorf gab es in der Partie gegen Lügde, an deren Ende eine 0:2-Niederlage stand, nichts zu holen. Der TuS erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier.

Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. In der Halbzeit nahm der FCA gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Vincent Gabriel Levels und Kushtrim Qerimi für Christian Schröder und Pascal Swoboda auf dem Platz. 70 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den TuS WE Lügde schlägt – bejubelten in der 53. Minute den Treffer von Patrik Blum zum 1:0. Nils Nehrig machte in der 57. Minute das 2:0 der Blau-Gelben perfekt. Nach Beendigung der zweiten Halbzeit hieß das Ergebnis 2:0 zugunsten der Lügder.


FCA Trainer Matthias Heymann war enttäuscht und erklärte. "Das ist natürlich ein bitteres Ergebnis für uns heute. Natürlich sind wir mit anderen Zielen ins Spiel gegangen. Lügde ist die ersten 15 Minuten besser ins Spiel gekommen, danach waren wir das bessere Team und müssen mit einer Führung in die Halbzeit gehen. Doch mehr als ein Pfostentreffer sprang dabei leider nicht heraus. Nach der Halbzeit wollten wir mit zwei wechseln den Druck nochmal erhöhen. Das ist uns leider nicht gelungen. Durch zwei Mal naives Abwehrverhalten bei gegnerischen Standards steht es auf einmal 0-2. Danach wird es dann natürlich extrem schwer. Wir haben nochmal alles nach vorne geworfen und uns auch einige gute Chancen heraus gespielt. Aber das Ding will aktuell einfach nicht rein. Heute war alles möglich. Lügde war einfach effektiver und hatte am Ende natürlich auch noch einige gute Konterchancen."

Lügde Keeper Felix Wessel resümiert. "wir gewinnen 2:0, ein extrem wichtiger Sieg. Zu Beginn kamen wir besser ins Spiel, hatten auch eine gute Abschlussaktin, aber M. Walek köpft drüber. Danach hatten wir eine kleine Schwächephase wo die Gäste etwas besser waren. Mit 0:0 ging es in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel bringt Patrik Blum uns nach Vorlage von R. Schlieker in Führung, zuvor wurde ein Freistoß vom Keeper abgewehrt und Schlieker macht den Ball scharf. Kurze Zeit später standen Walek und N. Nehrig nach einem Einwurf im 16er relativ blank und letzterer überwand den Keeper. Danach gab es noch Möglichkeiten auf beiden Seiten."

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Post TSV Detmold : TBV Lemgo 4 : 1 (1:1)

Mit dem Post TSV Detmold und dem TBV Lemgo trafen sich am Sonntag zwei Topteams. Für die Blau-Weißen schien Detmold aber eine Nummer zu groß, sodass am Ende eine 1:4-Niederlage stand. Der TSV erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier.

Leon Kienast besorgte vor 150 Zuschauern das 1:0 für Lemgo. In der 28. Minute verwandelte Robin Nauphan Paul Hans Jöstingmeier einen Elfmeter zum 1:1 für den Post TSV Detmold. Bis zur Halbzeitpause konnte keine der Mannschaften ihre Torbilanz mehr verbessern. Marco Rüskaup trug sich in der 65. Spielminute in die Torschützenliste ein. Marco Rüskaup gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für Detmold (90.). Robert Fiorilli schoss die Kugel zum 3:1 für den Rot-Gelben über die Linie (90.). Am Schluss schlug der Post TSV Detmold den TBV mit 4:1.


Post Obmann Michael Grundmann berichtete. „Es war ein super Bezirksligaspiel und Lemgo hat in den ersten 25. Minuten richtig Gas gegeben und geht verdient in Führung und die bessere Mannschaft und geht verdient in Führung. Wir machen den Ausgleich durch einen Elfmeter und Lemgo kassiert nach einer guten halben Stunde eine Ampelkarte, aus meiner Sicht sicherlich der Knackpunkt. Ich denke danach waren wir die Bessere Mannschaft auch im zweiten Abschnitt, obwohl Lemgo noch zweimal Aluminium getroffen hat. Es war ein super Spiel und wir sind glücklich das wir das Derby gewinnen konnten, vielleicht um einen Treffer zu hoch aber man muss fairerweise festhalten das der Platzverweis sicher mitentscheidend gewesen ist.“

TBV Akteur Simon Schneidermann beschreibt. "Wir spielen eine fast perfekte erste Halbzeit, viel besser kann man die ersten 35. Spielminuten nicht kicken und gehen verdient in Führung. Das 1:1 fällt durch einen Elfmeter. Dieser hält unser Keeper, aber der Ball hat so viel Drall das er neben den linken Pfosten reingeht. Wir machen dann das 2:1 und der Schiedsrichter gibt den Treffer nicht wegen Handspiel und unser Spieler Karol Cieslik erhält dann die Ampelkarte. Für mich in Summe kein Platzverweis. Im zweiten Abschnitt hatte Post nur einen Lattentreffer aus 40 Metern zu verzeichnen, sonst keine Chance. Das 2:1 fällt nach einem Standard. Wir haben Pech mit einem Pfostentreffer. Die weiteren Treffer passieren, weil wir aufmachen. Ich spiele schon ein paar Jahre Fußball, aber es gab selten ein Spiel, wo soviel gegen dich läuft. Ich denke, alle hätten gerne das Spiel Elf gegen Elf gesehen, weil da richtig was drin war für uns. Detmolds Robin Jöstingmeier holt sich noch eine Schulterverletzung und muss mit dem Krankenwagen abgeholt werden. Wir wünschen ihm schnelle Genesung und hoffen, das er schnell wieder zurückkommt."

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SV Dringenberg : TSC Steinheim 6 : 0 (2:0)

Dringenberg erteilte Steinheim eine Lehrstunde und gewann mit 6:0. Der SVD hatte vorab die besseren Karten. Ausgespielt hatten die SVD´ler alle davon und die Partie erfolgreich beendet.

120 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für SV´ler schlägt – bejubelten in der sechsten Minute den Treffer von Patrick Stiewe zum 1:0. Für Thomas Rex war der Einsatz nach acht Minuten vorbei. Für ihn wurde Lars Künemund eingewechselt. Tobias Stuwe erhöhte für den SV Dringenberg auf 2:0 (37.). Mit der Führung für Blau-Gelben ging es in die Kabine. Stiewe sorgte mit einem lupenreinen Hattrick für das 5:0 (58./61./70.) aus der Perspektive des Heimteams. Alexander Rempe besorgte in der Schlussphase schließlich den sechsten Treffer für Dringenberg (76.). Letztlich kam der SV Dringenberg gegen den TSC zu einem verdienten 6:0-Sieg.


Dringenbergs Trainer Sven Schmidt berichtet. "Ein verdienter Sieg heute. Der TSC hat sich schon in der ersten Hälfte gut gewehrt. Nach der Führung durch Stiewe war es ein zerfahrenes Spiel. In der zweiten Hälfte haben wir es besser gemacht und schöne Treffer herausgespielt. Wir nehmen die drei Punkte daher gerne mit." 

TSC Trainer Rytis Narusevicius befand. "Zweite Halbzeit habe ich ein bisschen umgestellt und das hat gar nicht funktioniert. Sonst hätten wir vielleicht weniger Tore kassiert. Die waren schon stärker und haben verdient gewonnen."

TSC Akteur Ertan Erünsal beschreibt. "Wir haben heute eine sehr gute erste Halbzeit gespielt, leider sind wir durch eigene Fehler 2-0 zur Halbzeit in Rückstand geraten. Danach hat es Dringenberg sehr gut gemacht, da sieht man das dieses Team nicht umsonst da oben steht. Wir haben uns meiner Meinung nach gut geschlagen und ich finde das die Partie ein paar Tore zu hoch zu Ende gegangen ist. Glückwunsch an Dringenberg."

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TSV Oerlinghausen : SV Eintracht Jerxen-Orbke 1 : 2 (0:1)

Mit einem Tor Unterschied endete die Partie, die der SV Eintracht Jerxen-Orbke mit 2:1 gegen den TSV Oerlinghausen für sich entschied. Beobachter hatten beiden Mannschaften im Vorfeld gleich gute Siegchancen eingeräumt – doch nur eine wusste sich knapp durchzusetzen.

Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 100 Zuschauern besorgte Kieren Lennard Mc Carthy bereits in der achten Minute die Führung von Jerxen-Orbke. Bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, sodass das Ergebnis noch Bestand hatte, als sich die Teams in die Pause verabschiedeten. Magnus Diekmann versenkte die Kugel zum 2:0 für den SV (61.). Tim Witte, der von der Bank für Yannik Manteas kam, sollte für neue Impulse bei Oerlinghaussen sorgen (64.). Kurz vor Ultimo war noch Witte zur Stelle und zeichnete für das erste Tor der TSV´ler verantwortlich (86.). Kurz vor dem Ende des Spiels nahm der SV Eintracht Jerxen-Orbke noch einen Doppelwechsel vor, sodass Kevin Niklas Bachmann und Kim-Leonard Eichhorst für Jannik Fischer und Fabian Schlingmann weiterspielten (90.). Unter dem Strich verbuchte Jerxen-Orbke gegen den TSV einen 2:1-Sieg.


"Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel. Es ging hin und her, war sehr intensiv mit entsprechenden Zweikämpfen zu Teil über der Grenze. Da hatte der Schiedsrichter heute keine gute Linie. Für uns ein wichtiger Dreier, da es dort immer schwer und emotional ist. Ich selber habe gelb-rot bekommen und muss jetzt eine Kiste Bier ausgeben, was ich aber gerne mache. Wir freuen uns über die drei Punkte", fasste Gästetrainer Marco Schlobinski zusammen.

Miron Tadic, Trainer von Oerlinghausen berichtet. "Wir verlieren 2:1. Das 0:1 fällt durch ein Traumtor aus 40 Metern, das muss man auch anerkennen. Wir waren die ersten 20 Minuten die klar bessere Mannschaft, ohne die ganz zwingende Chancen. Dann wird es etwas hektisch und ich muss schauen und aufpassen wie ich das formuliere und der Trainer der Gäste kassiert die gelb-rote Karte. Das ganze Umfeld der Gäste ist da schon etwas aggressiv angehaucht mit dem Gipfel in der zweiten Hälfte in der 80. Minute, wo der Linienrichter/Betreuer der Gäste auf das Feld läuft und unseren Spieler umtritt. Das sind Aktion die keiner braucht. Um wieder auf das Spiel zu kommen. Wir haben nach 20. Minuten einfach den Faden verloren und anstecken lassen. Es war dann ein Spiel auf Augenhöhe wo keiner für nichts in Frage kommt. Fält das Tor zum 0:1 nicht passiert da wenig. Nxh dem 0:2 setzen wir alles auf eine Karte und schaffen noch den Anschluß. Ich glaube das Spiel hatte keinen Sieger verdient gehabt. Wir sind heute geknickt, die Niederlage war unnötig."

Spvg Brakel II : SG Hiddesen-Heidenoldendorf 0 : 2 (0:1)

Am Sonntag verbuchte Hiddesen einen 2:0-Erfolg gegen die Zweitvertretung von Brakel. An den Kräfteverhältnissen kamen am Ende keine Zweifel auf. Die SG löste die Pflichtaufgabe mit Bravour.

Dorian Fries besorgte vor 75 Zuschauern das 1:0 für die SG´ler. Ohne dass sich am Stand noch etwas tat, schickte der Unparteiische Juan de Cruz Pujades (Verl) die Akteure in die Pause. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Marco Petkau, der das 2:0 aus Sicht der SG Hiddesen-Heidenoldendorf perfekt machte (88.). Am Schluss schlug Hiddesen die SpVg II mit 2:0.


Markus Rüschenpöhler, Trainer der SG erklärte. „Insgesamt kein gutes Spiel und zwei nur mäßig gute Mannschaften – dazu noch ein schlechter Schiri. Der größte Erfolg heute sind die 3 Punkte. In der ersten Halbzeit sind wir 1:0 in Führung gegangen und hatten auch noch alles im Griff obwohl Brakel einen Elfmeter verschisst. Ein absoluter Witz die Entscheidung.
In der zweiten Halbzeit spielten wir dann sehr schwach, schießen aber glücklicherweise noch kurz vor Schluß das 2:0. In der Nachspielzeit haben wir noch gelb/rot gegen Niklas Petkau kassiert, was ein bisschen unser Wermutstropfen ist.“

Norbert Dölitzsch, Trainer von Brakel II bilanzierte. "Eine ganz starke Leistung wurde leider nicht mit einem Punkt belohnt. Wieder zeigte unser Team eine Topeinstellung, kämpfte um jeder Zentimeter. Heidenoldendorf machte aus zwei Chancen leider zwei Tore.
Wir vergaben in Person von Dorian Schmandt einen Foulelfmeter in Halbzeit eins zum Ausgleich. Nach 70 Minuten traf Eugen Schmidt aus 25 Metern das Lattenkreuz und Abubakar Alsaadani schoss aus 10 Metern äußerst knapp am Tor vorbei. Wir waren über die komplette Spielzeit ein ebenbürtiger Gegner; großes Kompliment an die vier Jungs aus der dritten Mannschaft. Schmidt, Wetzler, Elberg und Alsaadani haben ein Extralob verdient."

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VfR Borgentreich : RSV Barntrup 3 : 1 (1:1)

Durch ein 3:1 holte sich der VfR Borgentreich in der Partie gegen den RSV Barntrup drei Punkte. Dabei ging der Gast aus Barntrup in der 5. Minute durch Jakob Funk in Führung. Doch kurz vor der Pause kam der Gastgeber vom VfR Borgentreich zum Ausgleich. Tobias Cloidt netzte ein. Cloidt war es auch, welcher nach dem Seitenwechsel den VfR in Führung brachte. Den Deckel drauf setzte Jonas Güthoff mit dem 3:1 zehn Minute vor dem Ende. 

VfR Sportdirektor Thomas Schulte bilanziert. "Hochverdienter Heimsieg! Wir hatten schon eine gute Anfangsphase, sind dann nach 6 Minuten nach einem Zustellungsfehler in der Hintermannschaft mit 0:1 in Rückstand geraten. In der Folge haben wir dauerhaft Druck aufgebaut und Barntrup hat sich weit zurückgezogen und nur mit langen Bällen agiert. In der 41. Minute schloss Tobias Cloidt einen schönen Angriff über die rechte Seite zum 1:1 ab. Cloidt lauerte am langen Pfosten und drückte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie. Direkt nach der Halbzeit war es erneut Tobias Cloidt, der mit einem schönen Schuss ins linke obere Toreck zum 2:1 einnetzte. Im weiteren Spielverlauf hatten wir etliche Chancen das Ergebnis höher zu schrauben.  Wir haben allerdings mehrere Hundertprozentige nicht im Tor unter gebracht. Bei zwei Kontern von Barntrup hatten wir beim Stand von 2:1 aber auch Glück und hätten den Ausgleich kassieren können. Den Deckel auf das Spiel machte dann Torjäger Jonas Güthoff, der einen satten Linksschuss aus ca. 20m zum 3:1 unhaltbar im Tor unterbrachte. Ein insgesamt verdienter und wichtiger Sieg, der durchaus auch höher hätte ausfallen können."


Barntrup Co-Trainer Jannik Schalowsky berichtet. "Wir gehen glücklich in Führung. Borgentreich ist in der ersten Halbzeit schon spielbestimmend und hatte schon vor dem Ausgleich Möglichkeiten zu treffen. Wir bekommen unerklärlicherweise dann wieder einen Gegentreffer kurz nach der Halbzeit. In Folge nehmen wir das Spiel eigentlich gut an und lassen Möglichkeiten zum Ausgleich aus. Mitten in dieser Druckphase macht Borgentreich aus 16 Metern den Deckel drauf. Bitterer Spielverlauf, wenn auch nicht unverdient."

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SV Höxter : FC Peckelsheim-E-L 3 : 0 (0:0)

Der FC Peckelsheim-E-L kehrte vom Auswärtsspiel gegen den SV Höxter mit leeren Händen zurück. Am Ende hieß es 0:3. An der Favoritenstellung ließ Höxter keine Zweifel aufkommen und trug gegen Peckelsheim einen Sieg davon.

Nach den ersten 45 Minuten ging es für den SVH und den FC PEL ohne Torerfolg in die Kabinen. Eine starke Leistung zeigte Nico Trepschick, der sich mit einem Doppelpack für den SV Höxter beim Trainer empfahl (51./83.). In der 63. Minute stellten die Rot-Weißen personell um: Per Doppelwechsel kamen Marc Schuster und Felix Engel auf den Platz und ersetzten Justin Kluger und Georg Gorges. Vor 120 Zuschauern bewies Kevin Wilms Nervenstärke, als er mit einem Elfmeter zum 3:0 traf. Am Ende stand Höxter als Sieger da und behielt mit dem 3:0 die drei Punkte verdient zu Hause.


PEL Trainer Matthias Rebmann beschreibt die Niederlage. "3:0 in Höxter verloren. In der ersten Halbzeit hat Höxter viel Tempo gespielt – wir konnten das aber eigentlich recht gut verteidigen. Höxter und auch wir hatten richtig gute Chancen, wobei Höxter am Ende dann aber viel mehr Ballbesitz hatte. In der zweiten Halbzeit kassieren wir dann das 1:0 durch einen individuellen Fehler von uns, wo unser Abwehrspieler den Ball zu kurz zurückspielt.
Nach dem 1:0 waren wir dann ca. 20 Minuten richtig gut im Spiel und hätten das 1:1 verdient gehabt und bekommen wieder durch einen individuellen Fehler das 2:0. Danach konnten wir noch kurz nach vorne spielen, haben die Gelegenheit auf den Anschlußtreffer und bekommen dann ein fragwürdiges Elfmeter, welches Höxter dann zum 3:0 verwandeln konnte. Wenn wir heute diese Fehler nicht machen, wäre ein Punkt möglich gewesen."

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